GUT WOHNEN IN BINNINGEN

GUT WOHNEN IN BINNINGEN

Stimmen Sie am 14. Juni 2026 JA zur QUARTIERPLANUNG «SPIESSHÖFLI»

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Der logische Ersatz bisherigen Wohnraums an der Bottmingerstrasse.

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Ein JA zur QUARTIERPLANUNG «SPIESSHÖFLI» ist ein Ja zu dringend benötigtem Wohnraum.

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Argumente für den
Quartierplan «Spiesshöfli»

Deshalb sollten Sie am 14. Juni 2026 JA sagen zur QUARTIERPLANUNG «SPIESSHÖFLI»:

Ein JA zur QUARTIERPLANUNG «SPIESSHÖFLI» ist ein Ja zu dringend benötigtem Wohnraum und zu einer verantwortungsvollen Entwicklung von Binningen. Durch den Doppelspurausbau gingen 78 Wohnungen verloren. 91 neue Wohnungen bringen nun den dringend benötigten Wohnraum genau dorthin, wo er fehlt.

  • Viele Jahrzehnte lang wurde im Spiesshöfli-Quartier gelebt. Die drei geplanten Liegenschaften entlang der Bottmingerstrasse sind somit bloss der logische Ersatz der Häuser, die zwischen 2022 und 2023 abgerissenen wurden.
  • Freie Wohnungen sind im dicht bebauten Binningen knapp und oft nicht mehr zeitgemäss. Die Ersatzneubauten schaffen dringend benötigten Wohnraum und entlasten den angespannten Wohnungsmarkt.
  • Mit diesen 91 Wohnungen – und somit nur 13 mehr als in der Vergangenheit – leistet das Spiesshöfli einen konkreten Beitrag zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarkts. Das entspricht lediglich rund 16 % mehr Wohnungen als die früheren 78.

Der Einwohnerrat hat die Quartierplanung Spiesshöfli mit 30 zu 8 Stimmen sowie die weiteren Planungsgrundlagen deutlich angenommen. Damit liegt ein breit abgestützter Entscheid vor, der in einem offenen und transparenten Prozess gemeinsam mit Behörden und Bevölkerung erarbeitet wurde.

Hohe Lebensqualität durch Grünflächen: Rund 40% der bebaubaren Fläche bleiben als Grün- und Freiräume erhalten.

  • Die geschickte Anordnung der drei Gebäude schafft Raum für Qualität im Aussenbereich. 40% der bebaubaren Fläche sind für Grün- und Erholungsflächen reserviert. Das ist deutlich mehr als vorher. 
  • Eine optimale Anordnung der drei Gebäude sorgt dafür, dass Luft in der Talsohle zirkulieren kann. Das reduziert Hitze und mindert Lärmreflexionen. 
  • Im Zuge des Projekts werden der Birsig und seine Uferbereiche renaturiert und öffentlich zugänglich gemacht. So entsteht wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
  • Der neu gestaltete Grünraum entlang des Birsig lädt zum Verweilen und Spazieren ein.

Nachhaltigkeit und soziale Durchmischung: Es sind hohe Nachhaltigkeitsstandards sowie 10% kostengünstige Wohnungen vorgesehen.

  • Es sind insgesamt 91 Wohnungen in unterschiedlicher Grösse geplant. Sie eignen sich für Einzelpersonen, Paare und Familien, wobei der Fokus tendenziell auf kleineren Wohneinheiten liegt.
  • Die Grundeigentümer nehmen ihre soziale Verantwortung wahr und verpflichten sich dazu, 10 Prozent des geplanten Wohnraums zur Kostenmiete anzubieten.

Mitwirkung mit Wirkung: Die Anliegen der Bevölkerung wurden aufgenommen und ernst genommen. Sie führten zu konkreten Anpassungen – weniger Wohnungen als ursprünglich geplant (115 → 91) sowie mehr und qualitativ bessere Grün- und Freiräume.

  • Die Bevölkerung hatte die Möglichkeit, sich im Rahmen einer öffentlichen Mitwirkung im Jahr 2023 einzubringen. Die Grundeigentümerinnen nahmen die Rückmeldungen ernst und überarbeiteten das Projekt in enger Abstimmung mit der Gemeinde.

Das Stimmvolk der Gemeinde Binningen hat am 18. Mai 2025 die Volksinitiative «Für einen Birsigpark» mit 67 % deutlich abgelehnt. Das zeigt, dass die Bevölkerung Wohnungen im Spiesshöfli-Areal möchte.

Klare politische Rahmenbedingungen: Die Gemeinde verlangte früh eine koordinierte Gesamtplanung (Planungszone, Quartierplanpflicht).

  • Der Einwohnerrat hat im 2024 für das Spiesshöfliareal die Quartierplanpflicht beschlossen. Der Regierungsrat hat dies im 2025 genehmigt.

Ein Nein am 14. Juni würde das gesamte Projekt in Frage stellen. Das laufende Verfahren müsste abgebrochen und eine komplette Neuplanung gestartet werden – mit erheblichem Verlust an Zeit, Geld und bisherigem Engagement.

  • Die Quartierplanung Spiesshöfli ist in langjähriger Zusammenarbeit der Gemeinde mit den Grundeigentümerinnen entstanden. Eine Ablehnung des Quartierplans an der Urne würde das Projekt auf Feld 1 zurückwerfen. Eine langjährige Brache wäre vorprogrammiert.
  • Ein zentral gelegenes und gut erschlossenes Areal bliebe auf unbestimmte Zeit ungenutzt. Gleichzeitig würde das Vertrauen in verlässliche Planungsprozesse in Binningen geschwächt, was künftige Investitionen und Projekte erschwert.

Die geplanten Wohnungen und Gewerbeflächen bringen der Gemeinde jährlich rund CHF 400’000 an Steuereinnahmen und leisten somit einen Beitrag an gesunde Gemeindefinanzen.

Gebäudehöhe im Faktencheck

Die von den Gegnern verwendeten Darstellungen zur Gebäudehöhe entsprechen nicht den effektiven Planungsdaten und führen zu einer missverständlichen Wahrnehmung der tatsächlichen Dimensionen. Um eine verlässliche Grundlage für die Abstimmung zu schaffen, ist es uns wichtig, diese Darstellungen zu berichtigen und die Bevölkerung transparent sowie wahrheitsgetreu zu informieren.

Das höchste der drei geplanten Gebäude mit sieben Stockwerken ist maximal 25 Meter hoch. Als Hochhaus gilt ein Gebäude mit einer Höhe von mindestens 30 Metern. In der unmittelbaren Nachbarschaft des Spiesshöfliareals gibt es Gebäude die deutlich höher sind als die geplanten Gebäude.

Rot: von Referendums-Komitee genutztes verfälschtes Bild. Darunter in Echtfarbe: effektive Häuserhöhe gemäss Planung

Schwarz: von Referendums-Komitee genutztes verfälschtes Bild. Darunter in Weiss: effektive Häuserhöhe gemäss Planung

Für eine kluge Nutzung
des Spiesshöfli-Areal

Binningen nachhaltig weiterentwickeln – jetzt dem Komitee JA zur Quartierplanung «Spiesshöfli» beitreten und aktiv werden!

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Wie Sie sich für Binningen engagieren können.

Ihre Fragen, unsere Antworten

Das sind die Grundeigentümerinnen, die Albert Lück-Stiftung, der Kanton Basel-Landschaft und die BLT.

Es sind drei Liegenschaften mit insgesamt 91 Wohnungen und Raum für stilles Gewerbe vorgesehen. Die Liegenschaften sind umgeben von grosszügigen Grün- und Erholungsflächen.

Gemäss aktueller Planung sind folgende Wohnungen vorgesehen:

  • 2.5-Zimmer: 25
  • 3.5-Zimmer: 53
  • 4.5-Zimmer: 12
  • 5.5-Zimmer: 1

Eines der Gebäude ist siebengeschossig, die anderen beiden sechsgeschossig. Das siebengeschossige Gebäude erreicht mit maximal 25 Metern ziemlich genau die Höhe der früheren Häuser am gleichen Ort.

Häufige Fragen